Er gilt als kraftvoller, zielstrebiger Arbeiter, der kaum mehr zu stoppen ist, wenn er an einem Werk arbeitet. Die Oberfläche und das Material als Ganzes fordern ihn gleichermaßen heraus. Viele seiner Skulpturen weisen grobe raue Strukturen auf, sie wirken wie geradewegs aus dem Steinbruch oder dem Holzlager kommend.

Seine Werke werden manchmal als frech empfunden, das hängt sicher mit seinem speziellen Sinn für Humor zusammen, hinter dem er seine Ansichten über Leben und Kunst nur schemenhaft hervorlugen lässt. Dementsprechend lassen seine Objekte mit Titeln wie "Bewegung" oder "Wind" dem Betrachter viel Raum für Assoziationen in jedwede Richtung.

1999 hat er für ein Jahr in der Künstlerstätte in Stuhr gearbeitet, zuletzt war er zu sehen während der "Straße der Kunst" 2003 mit Bildern und Skulpturen in Heiligenrode und Wagenfeld

geboren 1958 in Riga / Lettland